Zweitkandidatin

Zweitkandidatin

Theresa Koßbiehl, 26 Jahre

Theresa Koßbiehl ist in Erbach aufgewachsen, hat in Ulm ihr Abitur gemacht und ist nach ihrem Jura Studium in Augsburg wieder zurück in die Heimat gekommen. Parallel zu ihrer Arbeit im Wahlkreisbüro von Ronja Kemmer MdB studiert sie  Politik, Verwaltungswissenschaften und Soziologie. Parteipolitisch engagiert Theresa sich mittlerweile seit sieben Jahren in unterschiedlichen Funktionen. Ist sie nicht gerade in Diskussionen über Gott und die Welt verwickelt, trifft man sie in ihrer Freizeit meistens in Gesellschaft ihres Hundes an der frischen Luft an.

Dr. Thomas Kienle und Theresa Koßbiehl treten gemeinsam bei der Wahl am 14. März 2021 an, um die Belange des Wahlkreis 64 bestmöglich im Landtag von Baden-Württemberg zu vertreten.

Themen

Meine Herzensangelegenheiten 

Eine stabile Wirtschaftspolitik ist Voraussetzung um Wohlstand für kommende Generationen zu sichern. Wirtschaftsförderung und Klimaschutz dürfen sich jedoch nicht gegenseitig ausschließen. Ein bewusster Umgang mit Natur und Umwelt ist zwingend geboten. Es sollte klar sein, dass wer sich als Christdemokrat bezeichnet, Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft übernimmt und auch in der Lage ist, die eigenen Bedürfnisse entsprechend anzupassen. Hierbei steht ein ausgewogenes Miteinander und das entsprechende Augenmaß im Fokus - Niemand darf dabei auf der Strecke bleiben.

Der Dialog zwischen Wirtschaft und Umwelt ist eines der zentralen Themen unserer Generation. Es ist nicht die Zeit um Gegensätze herauszuarbeiten, sondern um zu vermitteln und für gemeinsame Ziele zu kämpfen. Der Klimaschutz bietet riesige Chancen für den Mittelstand und die Wirtschaft in Baden-Württemberg.  Durch durch die Vernetzung von Forschung und Unternehmen können Technologien entwickelt werden die von globaler Bedeutung sind und dazu beitragen unsere Lebensqualität dauerhaft zu erhalten. 

Wir müssen uns dafür einsetzen, vor allem im Hinblick auf die schulische Bildung, wieder an die Spitzengruppe anzuschließen. Dies kann nur durch einen ausgewogenen Mix von bewährten pädagogischen Konzepten sowie der umfassenden Bildung von digitalen Kompetenzen im Klassenraum erfolgen.

In unserem Wahlkreis sind wir in der glücklichen Lage eine herausragende Universität mit dazugehöriger Klinik beheimatet zu haben. Sehr erfreulich ist auch das stetige Wachstum der Wissenschaftsstadt die mit ihren innovativen Konzepten und herausragenden, fachlich qulifizierten Wissenschaftlern. Hier hat der Fortschritt eine Heimat gefunden. Diese Institutionen gilt es genauso zu unterstützen, wie berufliche Schulen und Einrichtungen der frühkindlichen Bildung. Bildung ist und bleibt auf allen Ebenen und in jeder Form der Schlüssel für eine bessere Zukunft.

Gesellschaftlich und politisch befinden wir uns aktuell in einer Ausnahmesituation. Die Pandemie und ihre Auswirkungen auf sämtliche Bereiche unseres Alltags, insbesondere für Familien sind unwahrscheinlich hoch. Jeder einzelne, egal ob Berufstätige, Schüler, Studenten oder Senioren mussten sich in den vergangenen Monaten eischränken und viel Flexibilität an den Tag legen.  

Besonders in unsicheren Zeiten zeigt sich, dass Familien das Fundament unserer Gesellschaft bilden. Sie garantieren Sicherheit und Zusammenhalt über Generationengrenzen hinweg. Unabhängig von der konkreten Form des Zusammenlebens verdienen alle Familienmodelle Anerkennung und Respekt. Denn für eine intakte Gesellschaft ist es unerlässlich, dass Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen.

Je weiter der Demografische Wandel voran schreitet, umso wichtiger wird eine zeitgemäße Seniorenpolitik. Ein entsprechender Pflegestandart muss für jeden bezahlbar sein. Der Einsatz für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowie Chancengleichheit für alle Bevölkerungsschichten muss weiter konsequent verfolgt werden.

Wir hören Ihnen zu

Kandidaten Telefon

Ein Wahlkampf lebt vom persönlichen Gespräch. Leider ist es uns auf Grund der aktuellen Infektionslage nicht möglich Veranstaltungen und Diskussionsrunden mit Ihnen zu veranstalten. Sollten Sie jedoch Fragen oder Anregungen zur Landespolitik und unseren Standpunkten haben, nutzen sie gerne die Möglichkeit unserer Telefonsprechstunde oder beteiligen sie sich an einer unserer Online Diskussionen über Social Media.

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Sprechstunde

Termine für unsere Sprechstunde:
jeden Freitag von 16:00 - 17:00 Uhr
nächste Sprechstunde am 22. Januar 2021; Telefon: 0731/92609530

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Fragerunde bei Instagram

Es besteht die Möglichkeit Fragen zur Landespolitik via Instagram zu stellen, die dann im Laufe der Woche beantwortet werden. https://www.instagram.com/kienle_thomas/

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Infostände

Sobald die Infektionslage es zulässt, informieren wir, wann und wo Sie mit uns an Informationsständen ins Gespräch kommen können.