Über mich

Unser Land braucht Sachverstand und Augenmaß statt Belehrungen und Verbote!

Wir sind eine großartige Region mit großartigen Köpfen. Ich bin stolz auf unsere Heimat.
Als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz berate und vertrete ich Unternehmer, Erfinder und die schwäbischen Tüftler – unseren Mittelstand – wie sie die Früchte ihres Schaffens gegen billige Nachahmung und Plagiate schützen und verteidigen können.

Der Mittelstand ist das Rückrat unserer Wirtschaft.
Er bietet sichere Arbeitsplätze in Stadt und ländlichem Raum und viele Tausend Arbeitsplätze für unsere junge Generation. Genau hier wird der Mehrwert für unseren Wohlstand produziert. Deshalb gilt es den Mittelstand zu fördern und von unnötigen bürokratischen Lasten zu befreien.

Die Kunst, die Kultur und das Vereinsleben verbinden uns.
In den letzten Jahren habe ich mich stärker in der Kulturarbeit engagiert. Wir brauchen Musik, Kunst und Kultur und die Begegnung miteinander. Die Vereine werden nach der Corona Krise noch wichtiger werden. Ich werde mich nach Kräften dafür einsetzen, dass uns die Momente, die uns Musik, Kultur und Kunst schenken, erhalten bleiben.

Mit Sachverstand und Augenmaß für Ihre Anliegen.
Ich werde – und dafür stehe ich mit meinem Wort – mit meinem Sachverstand, meiner Erfahrung und meinem Herzblut für Ihre Anliegen kämpfen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass unsere Region im Landtag eine wichtige Rolle spielen wird.

GEHEN SIE ZUR WAHL
Ich bitte Sie um Ihre Stimme – ich werde dann meine Stimme dafür einsetzen, Sie im Landtag zu vertreten.

Ihr Thomas Kienle

"Ich kämpfe für eine freie und demokratische, für eine kreative und leistungsfähige Gesellschaft.
Treten wir hierfür gemeinsam ein am 14. März 2021!"

Unser Wahlkreis braucht einen Abgeordneten der sich für unser Handwerk, die Wirtschaft und die Wissenschaft einsetzt und ihre Bedürfnisse kennt.

Mein Name ist Thomas Kienle. Ich bin 54 Jahre und der Kandidat der CDU im Wahlkreis 64 Ulm für die Landtagswahl in Baden Württemberg am 14. März 2021.

Aufgewachsen bin ich in Söflingen und lebe mit meiner Familie wieder dort. Nach dem Abitur am Hans und Sophie Scholl Gymnasium und dem Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz habe ich in Augsburg, Passau, und Lausanne Rechtswissenschaften studiert. In dieser Zeit habe ich die Europäische Kommission in Brüssel und die Transformationsprozesse in Osteuropa im Rahmen von Berufspraktika kennengelernt. Nach Stationen in Kanzleien in Brüssel, Stuttgart und Karlsruhe stehe ich beruflich auf einem festen Fundament. Ich arbeite heute als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz in einer eigenen Kanzlei mit fünf Angestellten.

In Passau habe ich meine Frau Jeanne Gaillard kennen gelernt, die über die Universität Tours an einem ERASMUS Studienaustauschprogramm teilgenommen hat. Inzwischen sind wir 27 Jahre verheiratet. Wir haben zwei Töchter und einen Sohn. Unsere Kinder, die zweisprachig aufgewachsen sind, werden jetzt flügge. Sie werden die Schule abschließen, ihr Studium oder ihre Ausbildung beginnen.

Das Fahrrad ist mein Fortbewegungsmittel Nummer 1. Beruflich und privat bin ich täglich, bei Wind und Wetter,  innerstädtisch mit dem Fahrrad unterwegs. Mit  Familie und Freunden gehts oft im heimischen Gebirge zum Bergwandern. Im Winter fahre ich Langlaufski. Kunst und Kultur sind weitere Leidenschaften von mir. Ich spiele Klavier und gehe, so oft es die Zeit erlaubt, in die Oper.

In den letzten Jahren habe ich mich noch stärker ehrenamtlich engagiert. Ich bin stellvertretender Vorsitzender des Chorverbands im Sängergau Ulm/Alb-Donau. Im Landesvorstand der Paneuropa Union halte ich die Kontakte über den Rhein nach Frankreich und mit vielen Partnern entlang der Donau. 2018 habe ich mich mit der Gesangspädagogin Oxana Arkaeva für die kulturelle und gesellige Vitalisierung der Ulmer Friedrichsau engagiert, den Verein INDAUNA e.V. gegründet und bin dessen Vorsitzender. Wir brauchen die Musik, Kunst und Kultur und die Begegnung miteinander, die nach der Corona-Krise noch wichtiger sein werden. Deshalb setze ich mich für die Förderung der Vereine ein.

Ich stehe für einen praktischen und lösungsorientierten Politikansatz. Politik von der Kanzel aus, Belehrung und Ideologie, das ist nicht meine Sache. Politik muss nahe bei den Menschen stattfinden, gefestigt im Beruf, ein Fundament in der Familie, im Verein, in der Kirche.
Wir nehmen den Menschen so an wie er ist und schreiben ihm nicht vor wie er sein soll.
Wir sind gut beraten, wenn wir die unterschiedlichen Interessen ausgleichen und mit Augenmaß entscheiden. So werden wir den Menschen gerecht.

Die Ulmer CDU ist seit 27 Jahren meine politische Heimat. Als Jugendlicher hat mich der damalige Landtagsabgeordnete und spätere Ulmer Oberbürgermeister Ernst Ludwig, ein visionärer Förderer der Wirtschaft und Wissenschaft in Ulm, sehr beeindruckt. Ich bin daraufhin in die Junge Union, deren Vorsitzender in Ulm ich 1996 wurde und in die CDU eingetreten, der ich seit nunmehr 27 Jahren angehöre. Ich engagiere mich seitdem in verschiedenen Ämtern in der Partei.

In der Ulmer Kommunalpolitik bin ich seit 21 Jahren aktiv - 1999 wurde ich in den Ulmer Gemeinderat gewählt und bin seitdem 4 mal wiedergewählt worden. Seit 2010 bin ich der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Ulmer Gemeinderat.

Ich bin stolz auf unsere Heimat. Wir sind eine wirtschaftlich dynamische Region mit großartigen Köpfen, die es zu fördern gilt.

Ulm und der Alb-Donau-Kreis gehören zu den dynamischen und wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen unseres Landes. Der Erfolg unserer Heimat beruht auf ihren großartigen Köpfen in Wissenschaft, Wirtschaft, die neue Ideen liefern. Den hoch qualifizierten Ingenieuren und Handwerkern, die diese Ideen umsetzen und den vielen Familienbetrieben, die deren Produktion übernehmen. Viele Firmen in der Region haben so mit ihren Produkten Weltmarktführung erlangt. Mit weniger bürokratischen Hürden können sich diese hidden champions noch besser entfalten.

Diese besondere Mischung gilt es zu fördern und zu bewahren in Schule, Fortbildung und Forschung. Beim Aufbau neuer Start Ups, ebenso wie bei Betriebsgrüngungen und Betriebsnachfolgen in Mittelstand und Handwerk.  Ich kenne ihre Mühen mit der Bürokratie nur all zu gut.


Für die Förderung des Mittelstands und für Bürokratieabbau will ich mich in Stuttgart einsetzten.