Thomas Kienle würdigt Bedeutung der Schnelltestzentren für den Kontroll-Gewinn über die Pandemie und fordert schnellen Probelauf für Öffnungen im Einzelhandel in Ulm mit Massentests

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Thomas Kienle würdigt Bedeutung der Schnelltestzentren für den Kontroll-Gewinn über die Pandemie und fordert schnellen Probelauf für Öffnungen im Einzelhandel in Ulm mit Massentests

4. März 2021

im Bild: Mario Schneider, Thomas Kienle, Theresa Koßbiehl

Pressemitteilung vom 4.3.21

Thomas Kienle würdigt Bedeutung der Schnelltestzentren für den Kontroll-Gewinn über die Pandemie und fordert schnellen Probelauf für Öffnungen im Einzelhandel in Ulm mit Massentests.

Im Dezember 2020 wurde aus dem Theatro Club in der Ulmer Innenstadt ein Corvid-19 Schnelltestzentrum wo über 150 Schnelltests täglich von medizinischem Personal durchgeführt werden und im positiven Falle PCR Tests additiv abgenommen werden.

Von der Leistungsfähigkeit und hohen Qualität konnten sich CDU-Landtagskandidat Thomas Kienle und seine Zweitkandidatin Theresa Koßbiehl auf Einladung von Geschäftsführer Mario Schneider persönlich Vorort überzeugen.  Das Ulmer Modell der Schnelltestung, das mit RKI zertifizierten Laboren arbeitet, funktioniert nicht nur einwandfrei, sondern arbeitet im öffentlichen Auftrag inzwischen auch in vielen Städten und Landkreisen in Deutschland. Im deutsch-französischen Grenzgebiet im Saarland wurden gestern fast 2000 Personen am Tag getestet und werden 3 weitere Testzentren entstehen. Was bisher verlässlich bei Grenzpendlern und in Senioren- und Pflegeeinrichtungen funktioniert hat, soll nun auch Richtung Einzelhandel, Gastronomie und Kultur ausgerollt werden.  

„Denn flächendeckende Schnelltests sind – neben Einhaltung der Hygieneregeln – ein wichtiger Baustein, damit Einzelhändler wieder öffnen können.“ Davon sind Kienle und Koßbiehl überzeugt.

Dazu müssen mehr Tests eingekauft und in Ulm Räumlichkeiten für die Durchführung gefunden werden. 

Thomas Kienle wird sich an Einzelhändler wenden, die Örtlichkeiten in zentraler Lage zur Verfügung stellen können. So könnte in Ulm sofort ein Probelauf für die Öffnung des Einzelhandels gestartet werden.

Klares Ziel ist eine doppelte Risikovermeidung und -minimierung, so Thomas Kienle, durch Einhalten der Hygieneregeln (Abstand halten, Hygiene beachten, Medizinische Maske tragen) und das flächendeckende Einsetzen von Schnelltests.

Die Getesteten erhalten nach negativem Test einen digitalen Impfpass (QR –Code), der mindestens 24 Stunden valide ist und als Eintrittskarte in Geschäfte, Gaststätten und Kultureinrichtungen in Ulm und in der Region dienen kann.

Eigentlich wäre ein Großeinkauf an Tests Aufgabe des Sozialministeriums.

Da sich das Sozialministerium aber nicht bewegt, wird sich Thomas Kienle diesen Freitag am „Runden Tisch“ im Ulmer Rathaus dafür einsetzen, dass über den Städtetag größere Mengen Schnelltests zu günstigeren Preisen beschafft werden.