Thomas Kienle: Filius und Rivoir bewegen sich mit ihren Behauptungen zum Donaustadion weit weg von den Fakten.

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Thomas Kienle: Filius und Rivoir bewegen sich mit ihren Behauptungen zum Donaustadion weit weg von den Fakten.

4. März 2021

Pressemitteilung vom 4.3.21

Filius und Rivoir bewegen sich mit ihren Behauptungen zum Donaustadion weit weg von den Fakten.

Weit weg von den Fakten sieht Thomas Kienle, Vorsitzender der Ulmer CDU-Stadtratsfraktion und Kandidat der CDU im Wahlkreis 64 Ulm, die gemeinsamen Aussagen der Landtagsabgeordneten Jürgen Filius und Martin Rivoir zum Donaustadion, in dem sie in grün-roter Harmonie Sportministerin Susanne Eisenmann die Verantwortung an der ausstehenden Sanierung geben (SWP von Montag). Es wäre für Beide ein leichtes gewesen diese Fakten festzustellen: Frau Eisenmann hat bei ihrer letztjährigen Sommertour in Ulm vor einer ganzen Gruppe von Anwesenden zugesagt, sich für die Sanierung des Stadions im Rahmen des Solidarpakt Sport IV einzusetzen. Das haben sie und ihr Haus auch getan, nur wurden auf Druck des grünen Staatministeriums und des grünen Finanzministeriums alle überregional bedeutsamen Sportstätten, wie das Donaustadion, im Solidarpakt herausgenommen und auf den kommenden Haushalt vertagt.

„Da hat wohl Herr Filius seinen Job als Ulmer Abgeordneter bei den grünen Parteifreunden im Finanzministerium nicht gemacht“ vermutet Thomas Kienle “oder das Finanzministerium hat Frau Eisenmann im Wahljahr nicht das Überbringen guter Nachrichten zu den Sportvereinen gegönnt?“ 

Martin Rivoir, so fordert Thomas Kienle, soll seiner Aufgabe als Oppositionsabgeordneter nachkommen und seinen Unmut über die ausbleibende Finanzierung der Sanierung des Donaustadions an die richtige Adresse richten – Finanzministerin Edith Sitzmann.

Mit einer Ministerpräsidentin Susanne Eisenmann, ist sich Thomas Kienle sicher, wird es auch eine schnelle Sanierung des Donaustadions geben.