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Pressemitteilung vom 8.1.2021: Impfungen hochbetagter immobiler Senioren. Dr. Thomas Kienle fordert Minister Lucha zum Handeln auf

14. Januar 2021

Dr. Thomas Kienle macht auf die dringende Impfung der hochbetagten immobilen Senioren in häuslicher Pflege und ihrer Angehörigen aufmerksam und fordert Minister Lucha zum Handeln auf

Der Beginn der Corona Schutzimpfung in den Pflegeeinrichtungen und Altenheimen gibt den Bewohnern, Betreuern und den Angehörigen Aussicht auf eine Normalisierung der Lebensumstände.

„In unserer Stadt leben aber viele immobile hochbetagte Senioren in der gewohnten Umgebung ihrer Wohnungen und werden von mobilen Pflegediensten und ihren Angehörigen gepflegt. Die Corona-Pandemie hat in den letzten Monaten besonders den Angehörigen viel abverlangt. Das habe ich in vielen Gesprächen mit Betroffenen erfahren“, sagt Thomas Kienle. „Tägliche Sorge vor Ansteckung, soziale Selbst-Isolierung, um die Lieben nicht zu gefährden, haben die Belastungen in der Familienpflege noch größer werden lassen, als sie vor Corona bereits waren.“

Für diese Gruppe gibt es bisher kein Impfkonzept, obwohl sie zur höchstgefährdeten Gruppe gehören. Verweise auf weniger soziale Kontakte durch das baden-württembergische Sozialministerium sind zynisch und werden den Anspruch auf Schutz vor dem Virus nicht gerecht. „Lassen Sie die immobilen Senioren in häuslicher Pflege nicht in Stich“ so fordert CDU-Stadtrat und Landtagskandidat Dr. Thomas Kienle von Minister Manfred Lucha „und nehmen Sie endlich die häusliche Impfung in Angriff“. Diese sollte zügig neben den Impfungen in den Krankenhäusern und Alten – und Pflegeheimen durchgeführt werden.