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Pressemitteilung vom 14.12.2020: Kienle kritisiert Grüne Baerbock – die Industrie braucht technische und wissenschaftliche Innovation und keine Verbote!

13. Januar 2021

Die von der Grünen-Vorsitzenden  Annalena Baerbock zur Klimarettung geforderten massiven Eingriffe durch Verbote, sind für Thomas Kienle Ausfluss grüner Symbolpolitik. Sie führen in die Sackgasse grüner Bevormundungspolitik und sind Gift für die Innovationskräfte in unserer Wirtschaft und Gesellschaft.

Sie zeigen, dass die grüne Utopie für Unternehmen und Beschäftigte ganz schnell in eine grüne Dystopie umschlagen könnte, sollte es zu einer politischen Mehrheit für eine grüne Verbotskanzlerin kommen.

Substanziell und klimatologisch wirkungslos sind dies Ersatzhandlungen, an die sich die Grünen selbst nicht halten. Die Parteivorsitzende fordert generelle Tempolimits und der Grüne Umweltminister wird mit 177 Km/h gestoppt.

Gerade in Baden-Württemberg, wo den GRÜNEN bereits Gestaltungsmacht anvertraut wurde, haben sie im Umwelt- und Naturschutz nichts daraus gemacht:
– Windkraftausbau- Fehlanzeige!
– Biodiversitätsstärkung in den letzten 9 Jahren -weit gefehlt!
– Der Landeswald soll, statt durch Pflege und Bewirtschaftung saniert, brach liegen bleiben. 
– Dringend benötigte resiliente Baumsorten scheitern an dem Grünen-Gebot der Sorten-  Autochtonie.
– Notwendige Fahrradschnellwege fehlen in unserer Region generell und sind in Oberschwaben nur   wegen des nachhaltigen Einsatzes der CDU-Abgeordneten geplant worden.

Gerade in Baden-Württemberg, gerade in unserer Region Ulm, so CDU-Landtagskandidat Thomas Kienle, zeigt sich doch, wie gut Forschung und Wirtschaft bereits heute gemeinsam an den Lösungen für morgen beim Transformationsprozess in der Mobilität und an Brückentechnologien arbeiten:

Energie- und Lademanagement mit Hilfe von Digitalisierung, Glasfaser, 5 G und LORA WAN, Batterieforschung, der Aufbau der Wasserstoff- und Brennstoffzellenfabrik, der Einsatz von E-Fuels und komprimiertem H2, der die Laufzeit unserer Automobile ökologisch verträglich verlängert, bis eine ausgereifte Nachfolgetechnologie vorhanden ist.
DAS sind die Lösungen unseres 21. Jahrhunderts und nicht eine von oben verordnete Drosselung der Wirtschaft, Energieverknappung und Fahrverbote. 

Statt zu Bevormunden gilt es deshalb zu fördern und zu unterstützen.

Wie das geht, zeigt die Baden-Württembergische Wirtschaftministerin Nicole Hoffmeister Kraut mit Invest BW, wo ab dem 1.1.2021 300 Millionen € Fördermittel im Innovations- und Investitionsbereich  zu Verfügung gestellt werden.

Politik mit Substanz und nicht Symbolpolitik sind für die Zukunft und für das Klima von Morgen gefragt!