• Home
  • CDU-Kandidat Kienle im Online-Gespräch mit Dietenheimer Unternehmern

CDU-Kandidat Kienle im Online-Gespräch mit Dietenheimer Unternehmern

8. März 2021

Presseinformation 8. März 2021, Max Semler, max.semler@semler-fenster.de

Auf Einladung und unter Moderation des Dietenheimer Fensterbauunternehmers und früheren Kreishandwerksmeisters Max Semler, hat sich CDU-Landtagskandidat Thomas Kienle online Fragen von Unternehmerinnen und Unternehmern aus Dietenheim gestellt.

Brennendstes Thema sind die besonderen Belastungen für Einzelhandel und Gastronomie aufgrund Corona.

Aufgrund der aktuellen Beschlüsse setzt Thomas Kienle auf individuelle Konzepte mit Hilfe der Kommunen und empfiehlt“ Testen, Testen, Testen und der negative Test als Eintrittskarte!“

Für die Zeit nach der Pandemie machen sich die Händler große Sorgen in den kleineren Städten und Gemeinden um die Attraktivität des Standorts. Als gute Beispiele verweist Kienle auf die Aktivitäten zur Erneuerung der Stadtkerne in Blaustein und Erbach. Hier benötigen die kleineren Städte und Gemeinden Unterstützung von Land und Bund. Bei der Ausweisung von Sanierungsgebieten, war man sich einig.

Bei der Forderung an die Politik in Sachen der Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung beruflicher und akademischer Bildung kann das Handwerk auf die Unterstützung der CDU setzten.

So wurde letztes Jahr die Meisterprämie für Handwerker geschaffen und die Meistergründungsprämie von der Wirtschaftsministerin eingeführt.

Auch bei der Stärkung der Mobilität der Azubis durch den Ausbau des Azubiwohnens während der Berufsschulbesuche und der Schaffung eines Azubitickets will sich Kienle künftig im Landtag einsetzen.

Bei der Werbung für Handwerksberufe empfiehlt Kienle noch viel stärker die Aufstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen bis hin zur Chance für einen sicheren Arbeitsplatz, oder als Meister sein eigener Chef zu werden und Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen.

Die Schaffung von Wohnraum ist in Dietenheim wie in der ganzen Region eine der zentralen Herausforderungen. Aufgrund Corona steigt die Nachfrage nach größerem Wohnraum, bevorzugt in den eigenen vier Wänden.

Auf Ablehnung bei den Teilnehmern stieß die Forderung der Grünen, Einfamilienhäuser zu verbieten. „Wir wollen den Menschen nicht vorschreiben, wie sie wohnen sollen,“ so Kienle und führte weiter aus: „Eigentumsbildung durch Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser muss auch weiterhin möglich sein.“ 

Wichtig sei, dass Familien mit Kindern vom Staat unterstützt werden.

Das erfolgreiche Baukindergeld (10 Jahre lang 1200 Euro je Kind) solle auch über den 31. März 2021 hinaus vom Bund gewährt werden oder das Land müsse ein entsprechendes Programm aufsetzen. Wichtig sei es die Kosten zu senken. Deshalb soll die Grunderwerbsteuer von fünf auf 3,5 Prozent gesenkt werden. Und wer privat sein erstes Grundstück oder eine Wohnung für den Eigenbedarf erwirbt, solle einmalig von der Grunderwerbssteuer befreit werden.

Abschließend dankte Max Semler dem CDU-Landtagskandidaten Thomas Kienle für das offene Gespräch und sprach eine Einladung nach Dietenheim aus, die Kienle gerne für die Zeit nach Corona annahm.