Freie Schulen müssen ein wichtiger Bestandteil des differenzierten Schulsystems in unserem Land bleiben!

Freie Schulen müssen ein wichtiger Bestandteil des differenzierten Schulsystems in unserem Land bleiben!

Zu einem differenzierten Schulwesen gehören auch die freien Schulen in kirchlicher oder privater Trägerschaft. Die freien Schulen sind ein wichtiger Impulsgeber und Ideengeber für das öffentliche Schulwesen und beleben durch den pädagogischen Wettbewerb mit den öffentlichen Schulen. Damit sind sie aber den Exponenten der Einheitsschule in Stuttgart ein Dorn im Auge und geraten zunehmend unter Druck der Landesregierung. Diese hat die privaten Schulen in dieser Legislaturperiode nicht wie vereinbart zu 80 % finanziert und sie bewusst bei weiteren finanziellen Belastungen wie Ganztagsbetreuung, Inklusion und Versorgungsabgaben alleine gelassen. Dies und mehr kritisieren die Bildungsexperten der CDU Landtagsfraktion: In der Sitzung des Bildungsausschuss des Landtags zu den privaten Schulen wurde den Vertretern der freien Schulen durch die Grün – Rote Ausschussmehrheit sogar das Rederecht zu ihren Belangen verweigert. Grün – Rot ist also in der Schulpolitik neben dem Angriff auf Realschule und Gymnasium nun auch auf einem Feldzug gegen die freien Schulen.

Eine Verteuerung der Schulgebühren würde den Zugang zu Privatschulen für Schülerinnen und Schüler aus unteren und mittleren Einkommensschichten erschweren.

Ist es das was Grün-Rot bezweckt? Sollen die noch von Schülerinnen und Schülern aus allen Gesellschaftsschichten besuchten Privatschulen in die elitäre Ecke gedrängt und dann ideologisch bekämpft werden?

Erst vor wenigen Wochen habe ich die katholische Mädchenschule St. Hildegard in Ulm besucht und ein sehr gutes Gespräch mit den Lehrkräften und den Schülerinnen einer 9ten Klasse geführt. Die kirchlichen Schulen ebenso wie die Freien Waldorf Schulen und anderen freien Schulträger leisten ausgezeichnete Bildungsarbeit. Dafür sollen sie auch adäquat gefördert werden. Die CDU hat den freien Schulen eine Förderquote von 80 Prozent zugesagt und ich werde mich nach meiner Wahl dafür einsetzen dass dies anders als bei Grün-Rot kein leeres Versprechen bleibt.

Deshalb im März 2016 Guido Wolf und die CDU wählen!