Die Gemeinschaftsschule wird zur Sackgasse

Die Gemeinschaftsschule wird zur Sackgasse

FAZ BEURTEILT GEMEINSCHAFTSSCHULE WIEDER MIT UNGENÜGEND

Auch eine Klage des Kultusministers Stoch nach ihrem letzten Artikel hat die renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung nicht davon abgehalten der Gemeinschaftsschule in ihrem Artikel von Samstag neuerlich ein Ungenügend auszustellen.

Diesmal stützt sich der Artikel auf die Aussagen vieler zweifelnder bis verzweifelter Lehrer, die über das tägliche Scheitern berichten.

Die Gemeinschaftsschule entwickelt sich zur Sackgasse für die Schüler, die den Anschluss für weiterführende Schulen verlieren und den Lehrern, die mit Knebelverträgen zum Verbleib an den ungeliebten Gemeinschaftsschulen gezwungen werden. (Siehe Bericht).

Die Befürchtungen, dass Grün-Rot nur noch eine Option bleibt um das grandiose Scheitern der Gemeinschaftsschulen zu kaschieren, nämlich die Leistungsanforderungen der Realschulen und Gymnasien komplett zu schleifen, schätzten der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg Bernd Saur und der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und engagierte Pädagogen Karl-Wilhelm Röhm MdL während unserer Veranstaltung zur Bildungspolitik (siehe SWP) vergangene Woche in Wiblingen als sehr real ein.

Damit dieser Bildungsalbtraum im Land keine Fortsetzung findet gibt es für Eltern, Großeltern, Lehrer und unsere Wirtschaft, die auf qualifizierten Nachwuchs angewiesen ist, nur eine Möglichkeit – Grün-Rot darf nach dem 13. März keine Bildungspolitik in Baden-Württemberg machen.

Auch deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme für die CDU und mich.

Dr. Thomas Kienle