Ausstellung

Ausstellung

Ein großes Kompliment an den Museumsverein Ulm-Söflingen e.V!

Die Herbstausstellung in der Klostermühle über 650 Jahre Ulmer Apothekergewerbe ist allen an der Ulmer Stadtgeschichte Interessierten wärmstens zu empfehlen. Die Exponate dieser Ausstellung ebenso wie die der Vorgängerausstellung zur Ulmer Keramik qualifizieren sich für eine Daueraustellung – in der neuen Wilhelmsburg!

Mit Guido Wolf in Schnürpflingen

Mit Guido Wolf in Schnürpflingen

Aus dem ganzen Wahlkreis 64 und den benachbarten Wahlkreis 65 waren CDU Mitglieder wie auch viele interessierte Bürger Samstag Abend den 5. September auf das Herbstfest nach Schnürpflingen gekommen, um Guido Wolf zu hören. Unter ihnen waren als Gastgeber der CDU Ortsvorsitzende Franz Regenbogen, der Bürgermeister Michael Knoll, die Wahlkreisabgeordnete Frau Dr. Monika Stolz, die Bundestagsabgeordnete Ronja Schmidt, der CDU – Kreisvorsitzende Paul Glöckler, der Ulmer Alt-OB Ernst Ludwig und die Kandidaten in den Wahlkreisen, Dr.Thomas Kienle (WK64) und Manuel Hagel (WK65).

Im vollen Bierzelt, mit Speis und Trank gut versorgt, wurden die Gäste vom Musikverein Schnürpflingen mit schmissigen Märschen, Solotrompeten-Einlagen und böhmischer Blechbläser- und Klarinettenklängen in Stimmung gebracht.

Sie erlebten dann einen Spitzenkandidaten Guido Wolf in seinem Element: Aus seinen praktischen Erfahrungen als Richter in Asylfällen, Bürgermeister und Landrat immer geerdet, nahe beim Bürger und sach- und lösungsorientiert, gab er einen Vorgeschmack darauf, wie Asylpolitik, Bildungspolitik, Verkehrspolitik ohne ideologische Vorgaben und Scheuklappen wie bei Grün-Rot in einer zukünftigen CDU – Landesregierung angegangen werden könnte. Dafür gab es auch stehende Ovationen des Publikums.

Dass Guido Wolf sich in Ulm und dem ADK an diesem Abend in Schnürpflingen wohlfühlt, spürte man sehr deutlich. Ebenso deutlich zeigte er seine Verbundenheit mit den wie er aus der Kommunalpolitik kommenden Kandidaten Dr. Thomas Kienle und Manuel Hagel und seine Wertschätzung für die Arbeit von Dr.Monika Stolz in Fraktion und Landtag.

Andreas Raab, Pressereferent CDU Stadtverband Ulm

Land darf nicht den Anschluss in der Breitbandverkabelung verlieren

Land darf nicht den Anschluss in der Breitbandverkabelung verlieren

Warnende Stimmen aus der Industrie, dem Handel, dem Bund und der EU gibt es zuhauf, dass Deutschland und eben auch der Wissenschafts- und Industriestandort Baden-Württemberg beim flächendeckenden schnellen Internet im europäischen Vergleich weit zurück liegt. Heute sind aber Hochgeschwindigkeitsnetzte für die Innovationskraft des Standortes entscheidend und der Verbleib oder die Ansiedlung von Betrieben hängt ganz von diesem Angebot ab.

Im ländlichen Raum, aber auch bei großen Projekten für die Kreativwirtschaft wie der Wilhelmsburg in Ulm muss ein Zugang zu Breitband und Glasfaserkabel selbstverständlich werden, wenn wir unsere Spitzenstellung in Forschung und Industrie halten wollen.

Die Landesregierung ist hier bei der Unterstützung der eigenen Bürgern und Unternehmen zu zögerlich und zu knauserig, während sie doch an anderer Stelle durchaus bereit ist Milliardenbeträge auch außerhalb des Landes in Prestige-Projekte wie Windparks zu stecken.

Unser Nachbar Bayern ist da viel weiter – 500 Mio Euro zusätzlich will der Freistaat investieren, damit bis 2018 alle Gemeinden an das Glasfaserkabel angeschlossen sind.

Für Guido Wolf wird die Anbindung aller Gemeinden an das schnelle Internet eine seiner wichtigsten Prioritäten nach der Landtagswahl sein. Das hat er auch hier in Ulm bei seinen Besuch unterstrichen.

Deshalb bei der Landtagswahl im März 2016 CDU und Guido Wolf wählen.

Ministerpräsident Kretschmann agiert in der Flüchtlingspolitik verantwortungslos

Ministerpräsident Kretschmann agiert in der Flüchtlingspolitik verantwortungslos

Zusammen mit den anderen Grünen – Regierungsfraktionen aus den Ländern hat sich der Ministerpräsident nun auf eine Blockadeposition in der Flüchtlingspolitik zurückgezogen. Keine Änderungen in der Asylpraxis und ein Abwälzen aller Verantwortung einseitig auf den Bund sind eine allzu bequeme Position. Die kann man sich vielleicht in der grünen Opposition leisten, aber nicht als Regierungschef eines Landes, das dieses Jahr einhunderttausend Flüchtlinge erwartet, wegen übervoller Aufnahme – Einrichtungen auf Zeltstädte ausweicht und seine Kommunen, Landkreise und Gemeinden personell und finanziell überlastet.
Wenige Wochen nachdem er sich auf den Landes-Flüchtlingsgipfel selbstkritisch und für eine schärfere Auslegung des Asylrechts offen gab, ist aus dem besorgten Landesvater wieder ein grüner Ideologe geworden.  So wird Herr Kretschmann seiner Verantwortung als Baden – Württembergischer Ministerpräsident nicht gerecht.
Das Land muss sich seiner Verantwortung stellen – mit dem Ausbau der Erstaufnahme-Einrichtungen, Unterstützung der Städte, Landkreise und Gemeinden beim Bereitstellen von Wohnraum und Betreuung, Beschleunigung der Verfahren durch mehr Verwaltungsrichter vor Ort und konsequente Rückführung der abgelehnten Antragsteller. Das ist der Ministerpräsident seinen Gemeinden, Bürgern und besonders den Flüchtlingen schuldig.

DLRG ULM zum Landesrettungsdienstzentrum aufwerten

DLRG ULM zum Landesrettungsdienstzentrum aufwerten

Die DLRG Ortsgruppe Ulm führt Aufgaben des Katastrophenschutzes nach Katastrophenschutzgesetz sowie des Wasserrettungsdienst nach dem Landesrettungsdienstgesetz durch.
Aufgrund der besonderen Strömungsverhältnisse an der Donau ist die Ortsgruppe des DLRG als eine der wenigen Gruppen befähigt, die spezielle Ausbildung des Wasserrettungsdienstes nach LRDG sowie nach Vorgaben des Katastrophenschutzes durchzuführen.
Um diese Kompetenz aufrechtzuerhalten und zu einer DLRG-Landes Rettungsdienst Einsatzgruppe aufzuwerten benötigt die Ortsgruppe entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten für ihren Strömungsretter sowie den geplanten Gerätewagen „Wasser“ und die vorhandenen Bootsfahrzeuge sowie Anhänger.
Seit 2014 ist für diese Förderung und die Aufgabenwahrnehmung nach Landesrettungsdienstgesetz das Innenministerium zuständig. Ich gehe davon aus, dass das Innenministerium über die Möglichkeiten und Chancen informiert ist, in Ulm im Zuge einer Rochade und dem Neubau der DLRG Rettungswache auf dem Gelände des ehemaligen Donaubades eine moderne Wasserrettungswache zu errichten. An den Innenminister Gall stelle ich die Forderung jetzt zu handeln und nicht die Augen zu verschließen vor der dringend notwendigen Modernisierung der Rettungsdienstwache.

Ulm – jetzt als Standort für Exzellenz in der Traumaversorgung unterstützen!

Ulm – jetzt als Standort für Exzellenz in der Traumaversorgung unterstützen!

Ulm hat das Potential dafür ein im deutschen und europäischen Vergleich exzellenter Standort für die Traumaforschung zu werden. Deshalb fordere ich die Landesregierung auf, den Ausbau der transdisziplinären Traumaversorgung in der Wissenschaftsstadt zu unterstützen: Zu Jahresbeginn hat der Sonderforschungsbereich 1149 „Traumaforschung“ der Deutschen Forschungemeinschaft (DFG) seine Arbeit aufgenommen. Nun ist es höchste Zeit für den Ausbau der transdisziplinären Traumaversorgung, das heißt die Verzahnung von unfallchirurgischer und psychiatrischernn Traumabehandlung. In der Ulmer Wissenschaftsstadt ist – zusammen mit dem Trauma – Panel im Bundeswehrkrankenhaus – wissenschaftliche Exzellenz auf dem Campus, die bundesweit ihresgleichen sucht und sich auf höchsten internationalen Niveau bewegt. Der steigende Bedarf an transdisziplinärer Traumaversorgung ist in einer Zeit in der bewaffnete Konflikte weltweit zu immer mehr traumatisierten Gewaltopfern und Flüchtlingen führen, und viele auch Schutz und Hilfe in unserem Land suchen, offensichtlich. Die Landesregierung muss dies endlich zur Kenntnis nehmen und ihren Beitrag zur Einrichtung eines Zentrum für Traumaversorgung jetzt leisten.

Guido Wolf unterstützt die Ulmer Aktivitäten entlang der Donau

Guido Wolf unterstützt die Ulmer Aktivitäten entlang der Donau

Bei der Donaustrategie und ihrer Umsetzung hat unsere Donaustadt und ihre vielen bürgerschaftlichen Initiativen Guido Wolf an ihrer Seite:

Bei seinen Besuch heute in Ulm lobte unser CDU Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016 das langjährige Engagement der Ulmer und kündigte seine Unterstützung an. Wolf, der ja selbst von der jungen Donau in Tuttlingen kommt, hatte ja bereits 2013 noch als Landtagspräsident zur ersten Donauparlamentarierkonferenz ganz bewusst nach Ulm eingeladen und damit eine Form der parlamentarischen Zusammenarbeit an der Donau begründet. Die Konferenz findet nun jedes Jahr in einem anderen Donauland statt.

Ich freue mich auf eine spannende und ergiebige Zusammenarbeit mit Guido Wolf für die Donau.

Zur Asylpolitik im Land

Zur Asylpolitik im Land

Vieles an den aktuellen Zuständen in den Erstaufnahmestellen des Landes ist von der Landesregierung selbstgemacht und selbstverschuldet:

Das fängt damit an, dass Grün-Rot unter Ministerpräsident Kretschmann in der Asylpolitik grundlegende Fehler begangen hat und falsche Weichen stellte.

Dazu gehörte die von den roten und grünen Ministerpräsidenten durchgesetzte Umstellung von Gutscheinen auf Bargeld – diese Entscheidung gab den Anreiz für viele Menschen vom Balkan aus durchaus nachvollziehbaren sozialen Gründen in Deutschland einen Asylantrag zu stellen.

Ebenso falsch war, dass Grün – Rot jahrelang die überwältigende Mehrheit der abgelehnte Asylbewerber aus sicheren Herkunftsländern nicht in ihre Heimat zurückführte und damit das Asylverfahren zu einem de facto Einwanderungsverfahren wurde. Beide Entscheidungen haben den massiven Anstieg der Bewerber aus den Balkanstaaten und anderen sicheren Herkunftsländern provoziert, die nun zusammen mit den gestiegenen Zahlen der Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak und den über das Mittelmeer kommenden Afrikanern zu den Rekordzahlen von geschätzten 100.000 Asylsuchenden in Baden –Württemberg in diesem Jahr führen werden.

Gescheitert ist die Landesregierung aber auch im Management der Erstaufnahme. Eine überforderte Ministerin und ihr Ministerium haben zuwenig und zu spät auf die aktuellen Entwicklungen reagiert, nicht ausreichend mit den betroffenen Gemeinden gesprochen und sich dann nicht an Zusagen gehalten. So wurde Vertrauen und guter Wille auf Seiten der betroffenen Bürger und Gemeinden fahrlässig zerstört und auch unhaltbare Zustände für die Flüchtlinge und Asylbewerber geschaffen. Mit hilflosen Vorschlägen wie Unterbringung in den neuen Bundesländern gegen Bezahlung oder in Zelten an der Autobahn ist hier keine Abhilfe zu schaffen.

Es gilt nun Vertrauen wiederherzustellen und Absprachen einzuhalten. Das fängt damit an jenseits von Ideologien Gesetzte der Wirklichkeit anzupassen und konsequent anzuwenden. Dazu gehört auch die Rückführung von abgelehnten Antragsstellern in ihre Heimatländer.

Guido Wolf und die Landtagsfraktion haben zur Aufnahme der Asylbewerber einen guten, richtungsweisenden Vorschlag erarbeitet, den ich ausdrücklich unterstütze – die Einrichtung von Landeskompetenzzentren, wo die Asylsuchenden von der Ersterfassung bis zur endgültigen Entscheidung gemeinsam von den zuständigen Behörden effektiv und koordiniert betreut werden.

Gerade in der Asylproblematik braucht Baden-Württemberg eine handlungsfähige Regierung und Grün – Rot hat deutlich gezeigt, dass es dies nicht leisten kann oder will.

Deshalb bei der Landtagswahl Guido Wolf und die CDU wählen

Abfuhr für Kretschmann aus den neuen Bundesländern

Abfuhr für Kretschmann aus den neuen Bundesländern

Ministerpräsident Kretschmann hat von seinen Kollegen aus Mecklenburg – Vorpommern, Sachsen – Anhalt und Brandenburg zurecht eine schnelle Abfuhr für den Vorschlag erhalten gegen Geld Asylbewerber aus dem Westen im dünnbesiedelten Osten unterzubringen. Asylbewerber im Osten oder entlang der Autobahn sind keine Lösung.
Herr Kretschmann, versuchen Sie nicht sich mit Geld, das Sie gar nicht mehr so üppig haben, aus der Verantwortung herauszukaufen. Folgen Sie den Empfehlungen des Rechnungshofes und bringen Sie Kompetenz und Ordnung in die verantwortlichen Ministerien.
Eine Landesregierung muss bei Flüchtlingen und Asyl verlässlich arbeiten und die Gesetze anwenden – im Interesse der Bürger, Kommunen und der Flüchtlinge! Deshalb 2016 bei der Landtagswahl Guido Wolf und CDU wählen!

Zur Regionalen Zusammenarbeit

Zur Regionalen Zusammenarbeit

Im Wahlkreis 64 an der Donau und im Illertal mit der Grenze zu Bayern braucht man um die Wichtigkeit der regionalen Zusammenarbeit keine großen Worte verlieren. Hier wird sie gelebt. Sie ist aber für unsere gesamte Region sehr wichtig und ich möchte deshalb diese regionale Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg in meiner zukünftigen politischen Arbeit in Stuttgart nach Kräften unterstützen

Der Regionalverband Iller Donau – bei seiner Gründung der erste Länderübergreifende Verband – arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich, entwickelt Zukunftskonzepte und hat sich gerade neu konstituiert.

Die regionale Zusammenarbeit bestimmt nicht nur hier, sondern auch im gesamten Land immer stärker unsere wirtschaftliche Zukunft. Sei es mit dem starken Partner Bayern in der Südschiene. Sei es mit dem Elsass und den Schweizer Nachbarkantonen am Rhein.
Aber sehen wir auf unserere Region:
Es ist wichtig, dass wir uns jetzt für eine gemeinsame länderüberschreitende Regio S-Bahn einsetzen.
Die Ulmer CDU und Neu-Ulmer CSU Fraktion haben im Rahmen eines 10 Punkte Papiers eine engere regionale Zusammenarbeit beschlossen und die Regio S Bahn zu einem Eckpunkt hierfür bestimmt.
Die künftige Regio S Bahn verbindet unseren Wahlkreis vom Norden in den Süden und vom Westen in den Osten.
Welchen Aufschwung die Mobilität hierdurch nimmt, zeigt die Modernisierung des Teilstück Senden Weißenhorn, das 30 % Zuwachs an Fahrgästen erzielt hat. Regionale Zusammenarbeit wird gerade hierdurch erfahrbar.
Gerade über der Iller liegt das bayerische Vöhringen. In Illerrieden, Dietenheim Balzheim und Schnürpflingen weiß man was für ein wichtiges Gut die Erreichbarkeit ist.
Mehr als 3000 Arbeitnehmern stehen bei den Wieland Werken alleine aus der Region in Brot und Arbeit.
Sie kommen auch täglich mit dem PKW, dem Fahrrad und dem Bus. Hier wird ganz konkret deutlich, warum gute Verkehrsverbindungen, warum der Ausbau der Illertalbahn von herausragendem Interesse ist.
So wie Ronja Schmitt und Heinz Wiese im Bundestag und Frau Dr. Stolz und Herr Traub im Landtag und Manuel Hagel und ich als Kandidaten über Wahlkreise und Kreisgrenzen hinweg zusammenarbeiten, arbeiten Städte und Landkreise in der Region Donau-Oberschwaben-Allgäu im Schwabenbund zusammen und so arbeiten auch die Regionen in Europa entlang der Donau und ihrer Zuflüsse -wie der Iller und der Blau – zusammen.

Wir verstehen regionale Zusammenarbeit entlang der Donau auch in einem größeren Zusammenhang. Die europäische Donau Region definiert sich über 2800 km als Makroregion.
Künftige Struktur – Förderung findet in Makroregionen und Metropolregionen statt.
Auch deshalb ist es wichtig, dass wir zukünftig auch lokal in kleinen Räumen aber auch in großräumigen regionalen Zusammenschlüssen zusammenarbeiten und vernetzt sind.
Dann werden wir in der Zukunft unsere Interessen auch durchsetzen können. Tourismus ist nur ein Beispiel das uns alle verbindet.
Gerne kommen die Menschen zu uns und gerne gehen wir in andere Länder.
Nachhaltige Mobilität ist daher mehr nur als ein Fortbewegungsmittel. Es geht hierbei auch um kulturelle Identität, um europäischen Zusammenhalt und um Verständnis für die anderen Regionen Es geht ganz konkret um die Erlebbarkeit der Vielfalt in Europa.
Auch deshalb bin ich froh, dass ich für einen Wahlkreis eintreten kann, der zwischen Donau und Iller viel zu bieten hat: ein schönes Land, tüchtige Menschen, gesunde Wirtschaft. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen zusammen. Wir bringen gemeinsam nach dem 13. März unsere Region weiter nach vorne!